
Die Stadt Freiburg lädt am Donnerstag, 12. März, zu einem Infotag rund um Wärmepumpen in den Paulussaal, Dreisamstraße 3. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr mit Informationsständen und persönlichen Beratungen, das Bühnenprogramm startet um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung unter www.waermepumpen-infotag.de ist erforderlich. Laut Veranstalter sind noch Plätze verfügbar.
Ziel und Ablauf der Veranstaltung
Im Fokus steht die Frage, wie der Umstieg von fossilen Heizungen auf Wärmepumpen in privaten Gebäuden gelingen kann. Die Stadt beschreibt das Angebot als eine Bandbreite von erster Orientierung bis hin zu praktischen Umsetzungsschritten. Besucherinnen und Besucher sollen am Ende des Tages konkrete Anhaltspunkte haben, wie sie weiter vorgehen können.
Ab 16 Uhr präsentieren lokale Handwerksbetriebe, Herstellervertretungen und Fachleute an insgesamt zwölf Ständen individuelle Informations- und Beratungsangebote. Das Bühnenprogramm beginnt um 18 Uhr mit einem kurzen Beitrag von Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit, in dem sie einen Einblick in den kommunalen Wärmeplan geben wird.
Experten auf der Bühne und vor Ort
Für die fachliche Einordnung hat das Umweltschutzamt zwei externe Referenten eingeladen. Carsten Herbert, der sich als Energiesparkommissar einen Namen gemacht hat und als YouTuber sowie Spiegel Bestsellerautor bekannt ist, wird beraten. Ebenfalls angekündigt ist Anja Floetenmeyer Woltmann, die als Wärmepumpen Beirätin der EU Kommission referieren soll.
Zu den Ausstellenden gehören lokale Heizungsinstallateure, Vertreterinnen und Vertreter von Herstellern sowie die Freiburger Innung Sanitär, Heizungs und Klimatechnik. Auch Energieberaterinnen und Energieberater der Energieagentur Regio Freiburg sowie Beraterinnen und Berater der Badenova Energie GmbH werden vor Ort sein, um Projektgespräche zu führen.
Wen die Veranstaltung anspricht
Das Programm richtet sich vorwiegend an Eigentümerinnen und Eigentümer von Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern, die über einen Heizungstausch nachdenken. Neben Informationsmaterial bieten die Ausstellenden vor allem die Möglichkeit, konkrete Fragen zu individuellen Vorhaben zu klären und erste Kontakte zu Handwerksbetrieben zu knüpfen.
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